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Schaffe Frieden in dir!

  • Autorenbild: Erich Reithofer
    Erich Reithofer
  • vor 1 Tag
  • 2 Min. Lesezeit

Frau sitzt im Gebirge auf einem großen flachen Stein und schaut auf einen Bergsee mit hohen Bergen in der Ferne.

Du wünschst dir Frieden?

 

Mit deinem Partner? Mit deiner Familie? Mit Kollegen? Mit der Welt?

Dann beginne bei dir selbst. Denn dort liegt meist die Ursache deines Unfriedens.

Willst du mit der Welt in Frieden kommen, dann schließe zuerst Frieden mit dir!

 

Vielleicht kennst du das:

Du machst dir Vorwürfe. Du bist härter mit dir als mit jedem anderen. Du hältst durch. Du funktionierst. Du lächelst vielleicht sogar. Und innerlich? Stress. Frust. Druck. Kampf.

Genau dort beginnt der Unfrieden.

 

Nicht erst im Streit mit anderen. Sondern in dir selbst. Und was in dir keine Ruhe findet, trägst du weiter. In deine Beziehung. In deine Familie. In dein ganzes Umfeld.

Wenn du Frieden in dir schaffen möchtest, dann hör dir einmal ehrlich zu.

Wie sprichst du mit dir? Was denkst du über dich?

Und welche alten Vorwürfe trägst du vielleicht noch immer mit dir herum?

 

Frag dich:

  • Würde ich so auch mit einem Menschen sprechen, den ich liebe?

  • Wo bin ich gerade im Kampf mit mir selbst?

  • Welches Bedürfnis übergehe ich gerade?

  • Wo sage ich Ja, obwohl ich innerlich Nein meine?

  • Was kann ich mir bis heute nicht verzeihen?

 

Innerer Friede beginnt in deinem Umgang mit dir selbst. Solange du gegen dich kämpfst, dich verurteilst oder antreibst, bleibt Anspannung und Kampf. Frieden entsteht, wenn du ehrlich hinschaust: Was fehlt mir wirklich? Was überfordert mich?

Oft steckt hinter dem Unfrieden ein übergangenes Bedürfnis: nach Ruhe, Sicherheit, Anerkennung, Zugehörigkeit oder Sinn. Zum Frieden gehört auch, die eigenen Grenzen anzunehmen. Du musst nicht alles schaffen. Du musst nicht alles kontrollieren.

 

Wenn du mehr Frieden in dir kultivieren möchtest, helfen oft schon kleine Schritte:

  • Sprich wertschätzend, freundlich und ehrlich mit dir selbst.

  • Benenne ehrlich, wo du gerade im Kampf mit dir bist, statt dich weiter innerlich zu bekämpfen.

  • Frage dich, welches Bedürfnis du gerade übergehst, und gib ihm bewusst Raum.

  • Handle klar und im Einklang mit dir selbst – auch dort, wo ein ehrliches Nein nötig ist.

  • Vergib dir Fehler der Vergangenheit, statt sie ewig gegen dich zu verwenden.

  • Sieh am Ende des Tages, was gut war, und würdige das Gute in deinem Alltag mit Dankbarkeit.

 

Nimm dir in den nächsten Tagen bewusst ein paar Minuten Zeit und beobachte, wie du mit dir selbst umgehst. Denn je friedlicher du mit dir wirst, desto klarer, ruhiger und freundlicher wird auch dein Umgang mit anderen.

 

Frieden beginnt nicht zwischen dir und der Welt. Frieden beginnt in dir!

 

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